Änderungen in den Präsidentschaften

Die Präsidentschaftswahlen in Kolumbien gehen in der zweiten Runde der Volksabstimmung am 17. Juni zu Ende. Die beiden verbliebenen Befürworter stehen für gegensätzliche Extreme des politischen Spektrums: Ivan Duque, ein vom ehemaligen Präsidenten Alvaro Uribe unterstützter Rechtspolitiker, lehnt den mit der FARC unterzeichneten Friedensvertrag ab und verspricht Steuersenkungen; Gustavo Petro, ein ehemaliger linker “Guerillero” und Bürgermeister von Bogota, ist entschlossen, die Umsetzung des Friedensabkommens fortzusetzen und plant, den kolumbianischen Agrarsektor zu stärken, um die Abhängigkeit des Landes vom Export natürlicher Ressourcen zu verringern.

Die Spannungen zwischen beiden Lagern sind im Vorfeld der Endabstimmung hoch und die Meinungsumfragen zeigen nur einen marginalen Vorsprung von Duque gegenüber Petro. Wir werden Sie über das Ergebnis und die Bedeutung für die wirtschaftliche Zukunft Kolumbiens auf dem Laufenden halten.

Die Leistungen Kolumbiens

Der scheidende kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos konnte im Mai zwei große Erfolge feiern: die Aufnahme Kolumbiens als jüngstes Mitglied der OECD und als globaler Partner der NATO. Die Mitgliedschaft in diesen beiden renommierten internationalen Organisationen wird dem südamerikanischen Land durch mehr Investorenvertrauen, einen besseren Zugang zu Finanzmitteln und eine stärkere Beteiligung an internationalen Sicherheitsfragen zugute kommen.

Inzwischen in Peru

Der Rücktritt von Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski wegen Korruptionsvorwürfen im März hat lokale und internationale Investoren verunsichert. Die meisten öffentlichen Aufträge kamen zum Erliegen und die ausländischen Direktinvestitionen gingen deutlich zurück. Dennoch wird erwartet, dass Peru nach der Naturkatastrophe im Jahr 2017 und den politischen Veränderungen auf Präsidentschaftsebene zu Beginn dieses Jahres die höchste Wirtschaftswachstumsrate in Lateinamerika wiedererlangen wird.

Seit seinem Amtsantritt hat es der nachfolgende Präsident, der ehemalige erste Vizepräsident Martín Vizcarra, geschafft, der Wirtschaft zu versichern, dass seine Regierung ein zuverlässiger Partner sein wird. Mit Präsident Vizcarra unternimmt Peru erhebliche Anstrengungen im Bereich der guten Regierungsführung und Politik, um den OECD-Mitgliedsstatus bis zu seinem zweihundertsten Lebensjahr 2021 zu erreichen. Mit einem erwarteten BIP von rund 3,6% im Jahr 2018 ist Peru weiterhin ein attraktives Wirtschafts- und Investitionsziel.

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