Mercedes D'Alessandro

Mercedes D'Alessandro war die erste argentinische Direktorin für Wirtschaft, Gleichstellungund Geschlecht. Während ihrer zweijährigen Amtszeit, die von Januar 2020 bis März 2022 dauerte, unterstützte sie Frauen bei der Arbeitssuche und erreichte eine Rekordbeschäftigung. Darüber hinaus trug sie auch zur Schaffung des System des Familiennotgeldes während der Pandemie.

Ana María Ibáñez

Ana Mara Ibáez studierte in den späten 1980er Jahren Wirtschaftswissenschaften an der kolumbianischen Universidad de los Andes. Ihr Studium konzentrierte sich auf die Auswirkungen von Gewalt auf Armut und Qualität des Lebens. Besonders für Personen die aus ihren Häusern fliehen mussten. Ihre Forschungen ergaben, dass Landverlust Armut verursacht und Einfluss auf Einkommen, Bildung und Zukunftschancen hat. Darüber hinaus wurde ihre Forschung genutzt, um ein Bodenstrategie die es den Vertriebenen ermöglichte, nach Hause zurückzukehren und möglicherweise 8,4 Millionen Kolumbianer profitieren.

Azucena Arbeleche

Azucena Arbeleche ist seit Dezember 2019 die erste Wirtschafts- und Finanzministerin Uruguays. Sie musste sich mit dem Auswirkungen der weltweiten Pandemie. Die Pandämie traf das Land trotz des starken Sozialversicherungssystems und des Pro-Kopf-Einkommens in Uruguay. Arbeleche ist ein Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor.

Ifigenia Martínez

Ifigenia Martinez ist eine mexikanische Wirtschaftswissenschaftler, Politiker, Gesetzgeberund Diplomat. Darüber hinaus war sie Dekanin der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Autonomen Universität von Mexiko. Martinez bildete zahlreiche Studenten aus, die später Regierungsbeamte wurden. Sie ist bekannt für ihre wirtschaftlichen EntwicklungsbemühungenSie diente als Vorbild für die erste Generation von Technokraten in Mexiko.

Stephany Griffith-Jones

Stephany Griffith-Jones ist promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin an der Universität Cambridge. Sie unterstützt Entwicklungsbankendie den Ländern zinsgünstige Darlehen im Gegenzug für wirtschaftliche Entwicklungsprojekte anbieten. Darüber hinaus beriet sie den chilenischen Präsidenten Gabriel Boric bei seiner Wahlkampagne und empfahl die Einrichtung einer öffentlichen Nationalen Entwicklungsbank mit besonderer Zweckbestimmung. Die Zeitschrift Richtopia ernannte sie zu einer der Die 100 bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftler der Welt im Jahr 2020.

Mariana Mazzucato

Mariana Mazzucato ist Professorin am University College London und Gründerin des UCL Centre for Innovation and Public Purpose. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Gedanke, dass der Staat sich an Innovationen beteiligen sollte, um Wohlstand zu schaffen. Während ihrer Reisen nach Chile, Buenos Aires und Bogotá traf sie mit den Präsidenten der jeweiligen Länder zusammen, um ihre Ideen zu diskutieren. Sie glaubt, dass Die Bekämpfung von Armut und geringer Produktivität erfordert eine neue Sichtweise die auf innovationsgetriebenes Wachstum und eine fortschrittliche Regierung Wert legt.